Aufgrund der Witterung sind wir in fast allen Landesteilen mit der Ernte noch mal ein ganzes Stück früher, als in den vergangenen Jahren. Es kommt die Zeit, wo auf den Betrieben die teuersten Maschinen eingesetzt werden. In 2019 ist in unserer Agentur, gleich zu Beginn der Ernte, ein Mähdrescher abgebrannt. Zum Glück ist niemand zu Schaden gekommen, aber der Schock saß bei unserem Kunden tief. Nachdem die Feuerwehr weg war, stand nur noch ein Metallgerippe auf dem Feld. Der Versicherer schickte in derselben Woche noch, einen Gutachter (Ganz wichtig! Dieser Mann war vom Fach. Hier merkt man dann sofort die Qualität des Versicherers). Dieser ermittelte an Ort und Stelle online den Wert der Maschine am Schadenstag und setzte das „Metallgerippe“ in eine Restwertbörse. In unseren Jahresgesprächen werden auch die Versicherungssummen für alle Selbstfahrende Arbeitsmaschinen überprüft. Da es sich bei der abgebrannten Maschine um eine Gebrauchtmaschine handelte und unser Kunde, diese jedes Jahr vor der Ernte durch eine Fachwerkstatt durch schauen ließ,, haben wir diese Revisionsarbeiten in der Versicherungssumme mit berücksichtigt. Durch diesen „Vorerntecheck“ wurden immer Komponenten an der Maschine grundlegend erneuert, welche letztendlich zu einer Werterhöhung führten. In unserem Fall legten wir die Rechnungen  der letzten 5 Jahre dem Gutachter mit vor. Diese wurden, nach Prüfung, anstandslos mit reguliert. Dies ging aber nur deshalb, da wir diese Maßnahmen in der Versicherungssumme mit berücksichtigt hatten. Daher meine Aufforderung an Sie, prüfen Sie bitte ob Ihre Versicherungssumme für Ihren Mähdrescher noch stimmt. Sind in den letzten 5 Jahren Revisionsarbeiten durchgeführt worden? Oder besser noch, rufen Sie uns an! Wir kümmern uns.